Kunst Kultur | im Lieblichen Taubertal
Kunst Kultur im Lieblichen Taubertal | Entdecken Sie mit dem Hotel Drei Lilien die kulturelle Vielfalt einer der schönsten Regionen Süddeutschlands – von Riemenschneider bis Residenz!
Wo Kultur auf Landschaft trifft
Das Liebliche Taubertal verzaubert nicht nur mit Natur, sondern auch mit einem kulturellen Erbe, das seinesgleichen sucht – ideal für Entdecker, Genießer und Kunstliebhaber.
Große Künstler der Region
Heilig-Blut-Altar in Rothenburg, Madonna in Tauberbischofsheim – Meister der Gotik
Die Stuppacher Madonna ist eines der bedeutendsten christlichen Kunstwerke Europas.
Barockarchitekt der Würzburger Residenz und Kirchen im gesamten Taubertal.
Burgen, Schlösser & Zeitreisen
Burg Wertheim
Eine der größten Ruinen mit Blick auf Tauber & Main
Schloss Weikersheim
Renaissance-Anlage mit barockem Garten
Schloss Bad Mergentheim
Residenz des Deutschen Ordens
Burg Gamburg
Romanische Wandmalereien
Freudenburg
Über dem Main gelegen, mitten im Wald
Hennenburg
Kultur zum Anfassen – Museen der Region
Geschichte des Deutschen Ordens & Bad Mergentheims.
Das Grafschaftsmuseum Wertheim befindet sich in einem historischen Gebäudeensemble in der Altstadt von Wertheim. Zu den wichtigsten Ausstellungen gehören die Sammlung zur Geschichte der Grafschaft Wertheim, eine bedeutende Glas- und Keramikausstellung sowie Exponate zur bürgerlichen Wohnkultur vergangener Jahrhunderte. Besonders sehenswert sind das historische Puppenhaus, die original eingerichteten Wohnräume und die umfangreiche Sammlung regionaler Kunst- und Handwerksgegenstände. Das Museum vermittelt anschaulich die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung der Region vom Mittelalter bis zur Neuzeit.
Das Glasmuseum Wertheim zählt zu den bekanntesten Museen der Region und zeigt die über 3.000-jährige Geschichte des Werkstoffs Glas. In den historischen Fachwerkhäusern entdecken Besucher wertvolle Exponate von antiken Glasgefäßen bis hin zu moderner Glas- und Studiokunst. Besonders beliebt sind die interaktiven Mitmach-Stationen sowie die Vorführungen des Museumsglasbläsers, bei denen die Herstellung von Glas live erlebt werden kann. Das Museum vermittelt eindrucksvoll, wie Glas unseren Alltag, die Wissenschaft und die Industrie bis heute prägt. (glasmuseum-wertheim.de)
Die Abteilung „Kinderland – Zauberland“ im Grafschaftsmuseum Wertheim begeistert Besucher mit einer großen Sammlung historischer Puppen, Puppenstuben und Puppenküchen aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind die wertvollen Porzellankopfpuppen berühmter Hersteller sowie liebevoll eingerichtete Miniaturwelten, die das Leben vergangener Zeiten detailreich darstellen. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung von der eleganten Modepuppe bis zum realistisch gestalteten Charakterbaby und vermittelt dabei spannende Einblicke in die Alltagskultur früherer Generationen. Viele der historischen Puppenstuben wecken Erinnerungen und machen die Ausstellung für Kinder und Erwachsene gleichermaßen faszinierend. (grafschaftsmuseum.de)
Das Kurtz Ersa Hammermuseum vermittelt eindrucksvoll „Gelebte Technik seit 1779“ und verbindet Industriegeschichte mit traditionellem Handwerk. Im Mittelpunkt steht der historische Eisenhammer, der bis heute mit Wasserkraft betrieben wird und bei Vorführungen live erlebt werden kann. Die Ausstellung zeigt über 240 Jahre Firmen- und Industriegeschichte – von den Anfängen der Schmiede bis zum weltweit tätigen Unternehmen Kurtz Ersa. Interaktive Mitmachstationen, historische Maschinen und spannende Schmiedevorführungen machen den Museumsbesuch zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. (hammer-museum.de)
Das VS-Schulmuseum zeigt die Entwicklung von Schule, Klassenzimmern und Schulmöbeln vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Die Ausstellung umfasst historische Schulbänke, Stühle, Pulte, Lernmaterialien sowie Modelle bedeutender Schulbauten aus aller Welt. Besonders spannend sind die Einblicke in die Veränderungen von Pädagogik, Ergonomie und Unterrichtskultur über mehr als 100 Jahre hinweg. Viele Besucher entdecken hier Möbelstücke aus ihrer eigenen Schulzeit wieder und erleben die Geschichte des Lernens auf anschauliche Weise. (Im Süden Ganz Oben)
Das Fingerhutmuseum Creglingen ist das weltweit einzige Spezialmuseum seiner Art und widmet sich der über 2.000 Jahre alten Geschichte des Fingerhuts. Die Ausstellung umfasst mehr als 4.000 Exponate aus aller Welt – von einfachen Gebrauchsgegenständen bis hin zu kunstvoll verzierten Schmuckfingerhüten aus Porzellan, Silber oder Gold. Neben Fingerhüten werden auch historische Nähutensilien und Werkzeuge der traditionellen Fingerhüterzunft gezeigt. Besonders faszinierend ist die Vielfalt der Miniaturkunstwerke, die einen einzigartigen Einblick in Handwerkskunst, Mode und Alltagsgeschichte verschiedener Epochen geben. (www1.bwegt.de)
Das Mittelalterliches Kriminalmuseum zählt zu den bedeutendsten Rechtskundemuseen Europas und zeigt über 1.000 Jahre deutsche und europäische Rechtsgeschichte. Besucher erleben eine beeindruckende Sammlung mit Folter- und Hinrichtungsinstrumenten, Schandmasken, Halsgeigen, Richtschwertern sowie historischen Gesetzestexten und Hexenprozess-Dokumenten. Besonders bekannt sind die „Eiserne Jungfrau“, die Ausstellungen zu Hexenverfolgungen und die anschauliche Darstellung mittelalterlicher Strafverfahren. Mit mehr als 50.000 Exponaten vermittelt das Museum eindrucksvoll, wie Recht, Strafe und gesellschaftliche Ordnung in vergangenen Jahrhunderten funktionierten. (kriminalmuseum.eu)
Das Schiffsmodell-Museum zeigt eindrucksvoll die Geschichte der Schifffahrt auf dem Main und ihre Bedeutung für die Entwicklung der Region. Zu sehen sind detailgetreue Modelle von Kettenbooten, Dampfschiffen, Flößen und historischen Frachtschiffen, die den Wandel des Transportwesens über Jahrhunderte veranschaulichen. Alle ausgestellten Schiffsmodelle wurden mit großer Präzision von Heinrich Dölger gefertigt und vermitteln einen authentischen Eindruck der früheren Mainschifffahrt. Das Museum macht anschaulich, wie wichtig der Main als Handels- und Verkehrsweg für die Menschen und Städte entlang des Flusses war.
Die Museumsschmiede vermittelt eindrucksvoll das traditionelle Handwerk des Schmiedens und zeigt, wie Eisen früher mit Muskelkraft, Feuer und handwerklichem Geschick bearbeitet wurde. Besucher erleben historische Ambosse, Schmiedewerkzeuge und Vorführungen, bei denen glühendes Metall in Form gebracht wird. Besonders spannend ist die anschauliche Darstellung der Arbeit des Dorfschmieds, der einst unverzichtbar für Landwirtschaft, Handwerk und Alltag war. Die Museumsschmiede bewahrt damit ein wichtiges Stück regionaler Handwerks- und Kulturgeschichte.
Das Weinmuseum Röttingen dokumentiert die jahrhundertealte Geschichte des Weinbaus im Taubertal und befindet sich in der historischen Burg Brattenstein. Besucher entdecken hier historische Keltern, Werkzeuge, Winzertrachten sowie zahlreiche Exponate rund um Rebsorten, Weinherstellung und die traditionsreiche Weinlage „Röttinger Feuerstein“. Besonders beeindruckend sind die restaurierte Julius-Echter-Decke aus dem 16. Jahrhundert und die anschaulichen Darstellungen der Arbeit im Weinberg und Weinkeller. Gemeinsam mit dem Museumsweinberg vermittelt das Museum einen lebendigen Einblick in die fränkische Weinkultur und ihre Entwicklung über viele Jahrhunderte.
Das Deutsches Weihnachtsmuseum entführt Besucher in die faszinierende Geschichte deutscher Weihnachtstraditionen und zeigt, wie Weihnachten früher gefeiert wurde. Zu den Höhepunkten zählen historische Christbäume, alter Weihnachtsschmuck, Nussknacker, Räuchermännchen, Krippen sowie seltene Dekorationen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Besonders spannend sind die Einblicke in die Entstehung des Weihnachtsbaums, die Entwicklung des Weihnachtsmannes und die traditionellen Handwerkskünste der Glasbläser und Holzschnitzer. Das Museum vermittelt das ganze Jahr über eine festliche Weihnachtsatmosphäre und zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Rothenburg ob der Tauber. (weihnachtsmuseum.de)
Das Tauberfränkisches Landschaftsmuseum befindet sich im historischen Kurmainzischen Schloss und zählt zu den bedeutendsten Museen der Region. In rund 20 Ausstellungsräumen entdecken Besucher sakrale Kunst, Möbel aus Renaissance, Barock und Biedermeier, bäuerliche Trachten sowie zahlreiche Haus- und Handwerksgeräte. Besonders sehenswert sind das historische Stadtmodell von Tauberbischofsheim um 1750, die vorgeschichtliche Sammlung von der Altsteinzeit bis zur fränkischen Landnahme sowie die Kopien des berühmten Grünewald-Altars von 1524. Das Museum vermittelt eindrucksvoll die Kultur-, Kunst- und Alltagsgeschichte des Tauberlandes über viele Jahrhunderte hinweg. (tauberfraenkisches-landschaftsmuseum.de)
Das Bauernhofmuseum Distelhausen zeigt mit rund 5.000 Exponaten eindrucksvoll das Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof der letzten 150 Jahre. In den historischen Stallungen, Scheunen und ehemaligen Getreidespeichern entdecken Besucher alte Traktoren, Pflüge, Eggen, Melkmaschinen sowie Werkzeuge traditioneller Handwerksberufe wie Schmied, Wagner und Schreiner. Besonders sehenswert sind die historischen Lanz-Bulldogs, die Ausstellung zur Grünkern- und Getreideernte sowie die zahlreichen Geräte zur bäuerlichen Hauswirtschaft und Lebensmittelherstellung. Das Museum bewahrt damit ein wichtiges Stück ländlicher Kulturgeschichte und vermittelt anschaulich, wie arbeitsintensiv das Leben auf dem Land früher war.
Die ehemalige Synagoge Wenkheim ist eines der bedeutendsten Zeugnisse jüdischer Geschichte im Main-Tauber-Kreis und wurde um 1840 im charakteristischen Rundbogenstil erbaut. Besonders beeindruckend sind der restaurierte Betsaal mit seiner kunstvollen Stuckkassettendecke, die historische Frauenempore sowie die original erhaltene Mikwe im Keller. Heute beherbergt die Synagoge eine Ausstellung zur jüdischen Kultur, Religion und Geschichte der Region und dient zugleich als Ort der Begegnung, Erinnerung und Bildung. Das Gebäude überstand die Reichspogromnacht von 1938 und vermittelt eindrucksvoll die Geschichte des fränkischen Landjudentums. (gedenkstaetten-bw.de)
Das Gamburger Buscher-Museum widmet sich der berühmten Bildhauer- und Künstlerfamilie Buscher, die das kulturelle und künstlerische Leben der Region über viele Jahrzehnte geprägt hat. Im Museum erhalten Besucher einen umfassenden Einblick in das Werk der Brüder Clemens Buscher und Thomas Buscher, deren Skulpturen, Kirchenausstattungen, Denkmäler und Holzschnitzarbeiten weit über Tauberfranken hinaus bekannt wurden. Besonders beeindruckend sind die originalen Kunstwerke, Modelle und Entwürfe, die die hohe handwerkliche und künstlerische Qualität ihrer Arbeiten zeigen. Ergänzt wird die Ausstellung durch den Kulturpfad „Thomas und Clemens Buscher“, der zu zahlreichen Kunstwerken der Künstler im Ortskern von Gamburg führt. (gamburg.de)
Die Keltengräber Werbach zählen zu den bedeutendsten archäologischen Fundstätten im Taubertal und stammen aus der Hallstattzeit zwischen dem 8. und 5. Jahrhundert v. Chr. Bei Ausgrabungen wurden zahlreiche keltische Bestattungen mit wertvollen Grabbeigaben entdeckt, die wichtige Einblicke in das Leben und die Kultur der frühen Kelten ermöglichen. Teile des Gräberfeldes wurden rekonstruiert und veranschaulichen heute die Bestattungssitten einer der ältesten bekannten Kulturen der Region. Die Anlage vermittelt eindrucksvoll die über 2.500 Jahre alte Geschichte des Taubertals und macht die Welt der Kelten für Besucher erlebbar.
Sakrale Kunst & Klösterliche Ruhe
Kloster Bronnbach (Fresken, Kreuzgang, Vinothek)
Schlosskirche Bad Mergentheim (Barockjuwel von Roth)
Stiftskirche Wertheim & Kilianskapelle
Kirchen in Königheim, Dittigheim, Tauberrettersheim
Kulturstädte im Überblick
Events & Erlebnisse
Konzerte in der TauberPhilharmonie
Weinfeste & Reichsstadttage
Klosterkonzerte in Bronnbach
Ausstellungen & Theater in Bad Mergentheim
Open Air auf der Burg Wertheim


